< Previous4. April 1976 Sevilla. Clemente Domínguez berichtet: »Um etwa 2 Uhr nachmittags zelebrierte ich zu Hause das Heilige Messopfer und als ich gerade die Heilige Hostie erhob, empfing ich vom Herrn die folgende Botschaft»: »Mein innig geliebter Sohn, Mein vielgeliebter Bischof, es ist Mein Wunsch, dass du von jetzt an die heilige Soutane und den bischöflichen Ornat offenkundig trägst. Es ist auch Mein großer Wunsch, dass du das Heilige Messopfer öffentlich zelebrierst. Mein geliebter Sohn, bist du bereit, den Leidenskelch bis zur Neige zu trinken?« (»Herr, mit Deiner Hilfe bin ich bereit«, antwortet Pater Clemente. Der Herr spricht weiter:) Unser Herr Jesus Christus »Meine geliebten Söhne, hier ist der Gute Hirte wiederum von Seinen Schafen umgeben. Innigst geliebte Söhne, was Ich zuvor für diesen Bischof, Meinen vielgeliebten Sohn Clemente, gesagt habe, sage Ich auch für euch alle: Ab morgen sollt ihr alle eure Soutanen und euren bischöflichen Ornat tragen. ES IST DIE ZEIT GEKOMMEN, FÜR DIE GÖTTLICHEN RECHTE EINZUTRETEN.« Am gleichen Tag, dem 4. April 1976, zelebrierte Pater Clemente Domínguez um 8 Uhr abends am Lentisco in El Palmar de Troya die Heilige Messe mit dem bischöflichen Ornat, indem er befolgte, was ihm der Herr in der vorhin angeführten Botschaft angeordnet hatte. Als nach der Heiligen Messe das Heiligste Altarsakrament ausgesetzt war, zeigte sich Unser Herr Jesus Christus und gab dem Bischof Pater Clemente um 11.35 Uhr nachts die folgende Botschaft: »Es ist die Zeit gekommen, tapfer zu sein. DIE FEIGLINGE KÖNNEN DIESES MIT DEM GROßEN GEHEIMNIS VON EL PALMAR DE TROYA VERBUNDENE WERK NICHT AUSFÜHREN. Also, vielgeliebte Söhne, ihr wisst ja: IHR SOLLT EURE AMTSKLEIDUNG TRAGEN, EURE HEILIGEN SOUTANEN UND EUREN BISCHÖFLICHEN ORNAT, UND IHR SOLLT AN DIESEM HEILIGEN ORT DAS HEILIGE MESSOPFER ZELEBRIEREN. Wehe denen, die euch verfolgen! Wehe ihnen! Sie kämpfen gegen den Allerhöchsten, denn das ist Mein Werk und kein Menschenwerk. Es ist auch kein Werk des Teufels. ES IST MEIN WERK: die Marienapostel der Letzten Zeiten, die das Bischofskollegium in El Palmar de Troya bilden, die staunenerregenden Bischöfe. O innigst geliebte Söhne, es ist jetzt nötig, von eurem Apostolat Zeugnis abzulegen! Aber niemals sollt ihr eure Verfolger beschimpfen! Segnet diejenigen, die euch verfolgen! Betet für diejenigen, die euch verfolgen. Liebt diejenigen, die euch verfolgen! Habt Mitleid mit ihnen, denn sie sind bedauernswert. Meine vielgeliebten Bischöfe, bewahrt den unverfälschten Glauben und predigt die heilsame Lehre. Sehr bald wird eine Zeit kommen, zu der ihr den Titel Römisch nicht gebrauchen könnt. Die Stunde für El Palmar de Troya hat geschlagen und es wird der Geschichte der universalen Kirche ein besonderes Siegel aufprägen. Um so bedeutungsvolle Ereignisse wie diejenigen, die ihr miterlebt, zu finden, muss man auf die Zeiten der Gründung der Kirche zurückgreifen. VON HIER WIRD DER TAPFERE MANN HERVORGEHEN, DER DIE KIRCHE REGIEREN UND DIE IRRIGEN THEORIEN UND IRRLEHREN VERURTEILEN WIRD. NACH PAUL VI. NÄHERT SICH DIE HERRLICHKEIT DER OLIVEN. DIESER OLIVENZWEIG KANN VON HIER AUS UND EBENSO VON EINER ANDEREN NATION AUS REGIEREN. DIE HAUPTSACHE IST, DASS UNTER EUCH EINHEIT HERRSCHT, WO IMMER IHR AUCH SEID.« 5. April 1976 (Exil des Karmeliterordens vom Heiligen Antlitz. Apostolische Reise des Gründervaters und Bischofs Clemente Domínguez y Gómez und der Bischöfe, Priester und Laienbrüder des Karmeliterordens vom Heiligen Antlitz durch Frankreich und die Schweiz.) 29. April 1976 (Pater Manuel Alonso und der Rest der Gemeinschaft trafen am Nachmittag des 29. April in Sevilla ein. Während ihrer Reise durch Frankreich und die Schweiz trugen alle Palmarbischöfe ihr Bischofsgewand. Ende des Exils und der apostolischen Reise des Bischofs Pater Clemente Domínguez und anderer Mitglieder des Karmeliterordens vom Heiligen Antlitz durch Frankreich und die Schweiz.) 29. Mai 1976 (Pater Clemente Domínguez kehrte mit einem Schweizer Auto, nämlich dem Opel Kadett ZH-292-731, der vom Bischof Pater Paul Fox gelenkt wurde, in Begleitung von drei anderen Bischöfen, unter ihnen Pater Camill Estévez, aus Frankreich zurück. Am Vormittag passierten sie die Grenze. Pater Clemente saß am Beifahrersitz. Das Auto geriet aufgrund des Regens ins Schleudern und prallte gegen die mittlere Leitplanke, wobei es sich überschlug. Pater Clemente erhielt einen heftigen Schlag auf das Nasenbein und die beiden Augen. Pater Paul Fox, der das Auto lenkte, hatte eine Wunde am Kopf, die mit elf Stichen genäht werden musste. Pater Camill blieb unverletzt. Die anderen zwei Patres hatten leichte Verletzungen im Gesicht und am Kopf. Kurz nachdem Bischof Pater Clemente in ein Krankenhaus eingeliefert worden war, entfernte man ihm die Augäpfel, denn einer war durch den Schlag zersetzt und der andere war voller Glas- und Lacksplitter usw.) 16. Juni 1976 Pater Clemente Domínguez wurde aus dem Krankenhaus Unserer Lieben Frau von Aránzazu, San Sebastian, entlassen und noch am gleichen Tag reiste er mit dem Flugzeug nach Sevilla. In diesem Krankenhaus zelebrierte Pater Clemente zwei Heilige Messen. Ende der Apostolischen Reise durch Frankreich . 4. August 1976 Unser Herr Jesus Christus Sevilla, Kapelle im Generalhaus in der Redes-Straße 20. Am Festtag des heiligen Dominikus de Guzmán erschien Unser Herr Jesus Christus dem Pater Clemente und gab ihm die folgende Botschaft. Es war um 1.15 Uhr nachts. Da der Seher Ihn seit mehr als zwei Monaten nicht gesehen hatte, rief Pater Clemente angesichts der Erscheinung des Herrn aus: »Vielen Dank, Herr, endlich sehe ich Dich!« Kurz darauf erschien der heilige Dominikus. Der Seher spricht weiter: »Herr, ich weiß, dass es großartig ist Dich zu sehen, aber ich möchte dann auch wieder alles sehen, was mich umgibt!« »Sorge dich nicht, Mein Sohn, zu gegebener Zeit wirst du das Augenlicht wiedererlangen. NIEMAND SOLL DENKEN, DASS PALMAR DANIEDERLIEGT. ES FLORIERT MEHR DENN JE. DER SIEG BESTEHT NÄMLICH IM LEIDEN UND IN DER KREUZIGUNG. DANACH ERFOLGT DIE AUFERSTEHUNG. Die Feinde der heiligen Tradition und der Kirche wenden all ihre Kraft gegen El Palmar de Troya auf, DENN SIE WISSEN, DASS PALMAR DAS LICHT FÜR DIE GANZE KIRCHE IST. Palmar ist ja einer der wenigen Orte, wo man den wahren Glauben und die wahre heilige Lehre bewahrt. Es wird Zeit, dass man die Wahrheit erfährt: ICH BEREITE SCHRITT FÜR SCHRITT DEN KÜNFTIGEN PAPST VOR. Nun erleidest du dieses Kreuz, danach kommt ein anderes, ein schwereres, bis du schließlich Mir zuliebe dein Leben hingibst. Wenn die Zeit dieses großen Papsttums kommt, wird die Kirche gestärkt werden. Du wirst die von Mir gegründete Kirche verteidigen. DU WIRST DER KÜNFTIGE PETRUS SEIN: DER PAPST, DER DEN GLAUBEN UND DIE EINHEIT IN DER KIRCHE FESTIGEN WIRD. MIT AUßERGEWÖHNLICHER KRAFT WIRST DU GEGEN DIE IRRLEHREN ANKÄMPFEN, DENN LEGIONEN VON ENGELN WERDEN DIR BEISTEHEN. Es ist an der Zeit, Zeugnis abzulegen. Die Feinde werden versuchen dich zugrunde zu richten. Aber hüte dich mehr vor den Feinden der Seele. Maria wird dir mit Ihrem schützenden Mantel beistehen. Es wird Augenblicke geben, in denen die Trostlosigkeit über dich kommen wird. Diese Trostlosigkeit: DIE TROSTLOSIGKEIT DESSEN, DER SICH AUF GROßES VORBEREITET, NÄMLICH DIE TIARA ZU TRAGEN. O Meine lieben Kinder! Wie großartig ist doch El Palmar de Troya! Ihr habt noch nicht erkannt, was ihr miterlebt. EL PALMAR DE TROYA, DAS ZWEITE JERUSALEM, DIE GLORIE DER OLIVEN, DIE HERRLICHKEIT DES PONTIFIKATS. O innigst geliebte Söhne! Es kommen die künftigen Kardinäle der großartigen Kirche, die der große Papst leiten wird. Dieser Papst wird unter dem Namen Gregor regieren. Ihr wisst es ja: DIESER WIRD DER GROßE PAPST GREGOR SEIN, DIE GLORIE DER OLIVEN. Der Papst, der außer dem spanischen Blut auch französisches und jüdisches Blut in sich hat. Das Geheimnis des großen Papstes, der auftreten wird, ist bereits gelüftet. Seht hier DEN GROßEN PAPST GREGOR. Doch er muss jederzeit beharrlich Meinen Willen erfüllen, denn andernfalls werden die Gnaden dieses Papsttums auf einen anderen übergehen. Niemand ist unentbehrlich auf dieser Welt. Ihr seid alle wertlose Besen. Wenn einer nicht taugt, wirft man ihn weg und nimmt einen anderen. Aber es ist nötig, dass die Gläubigen von El Palmar de Troya wissen, dass sie mit dem künftigen Papst zusammenleben: DEM PAPST, DER DEN NAMEN CLEMENTE ABLEGEN WIRD, UM DEN NEUEN NAMEN GREGOR ANZUNEHMEN. Wie viele falsche Gregors werden doch auftauchen, um dich zu bekämpfen! O innigst geliebter Sohn, Ich bin bekümmert wegen der Schmerzen, die du bei deiner päpstlichen Aufgabe erleiden wirst. DAS SIND DIE LETZTEN ZEITEN UND IHR SEID DIE MARIENAPOSTEL. DIE HEILIGSTE JUNGFRAU MARIA IST DIE HÖCHSTE LEHRMEISTERIN DER LEHRMEISTER. Da Ich schon vom Lehramt spreche: ES IST DIE ZEIT GEKOMMEN, ZU DER IHR EINE STATUE ZU EHREN DER HEILIGSTEN JUNGFRAU UNTER DEM TITEL LEHRMEISTERIN VORBEREITEN SOLLT. Sie soll am heiligen Ort in El Palmar de Troya aufgestellt werden. Es soll eine große Statue wie die Göttliche Hirtin sein, aber auf eurem Grundbesitz. Wenn die Statue der Heiligsten Jungfrau unter dem Titel Lehrmeisterin in El Palmar de Troya aufgestellt ist, wird dieses Bischofskollegium die lehramtliche Unterweisung erhalten, um andere belehren zu können. Wie viele demütige und unwissende Gläubige werden doch die mütterliche Unterweisung Mariens erhalten, wenn sie sich vor dieser Statue niederknien ...! IHR SEID MEINE WAHREN BISCHÖFE. 5. September 1976 Unser Herr Jesus Christus Sevilla, Kapelle im Generalhaus, um 8.45 Uhr vormittags. Erscheinung und Botschaft an Pater Clemente Domínguez: »Meine geliebten Kinder, eine furchtbare Verheerung kommt auf die Kirche und die Welt zu. Es ist mehr Gebet und Buße notwendig, mehr Gebet und Buße, Abtötung der Sinne, ein Leben der Selbstaufopferung, ein Leben der völligen Hingabe mit Leib und Seele an das Werk der Wiederherstellung der heiligen Tradition in der Kirche. Die bevorstehende große Verheerung kann nur durch das Gebet, die Buße, die Kasteiung und die Selbstaufopferung gemildert werden. EIN HEFTIGER STURM STEHT DER KIRCHE BEVOR. Es wird scheinen, dass das Schiff Petri untergeht. Doch Ich stütze das Schiff und erfülle Mein Versprechen, dass Ich bis zum Ende der Zeiten bei Meiner Kirche sein werde. IHR, DIE MITGLIEDER DES KARMELITERORDENS, SEID DAZU BERUFEN, DER KIRCHE BEIZUSTEHEN, UND SO ERFÜLLT SICH MEIN VERSPRECHEN. In euch erfüllt sich zum Teil dieses Versprechen hinsichtlich des Beistandes gegenüber der Kirche. DIE KARMELITER VOM HEILIGEN ANTLITZ STÜTZEN MIT MIR DAS SCHIFF PETRI, DAMIT DAS SCHIFF NICHT UNTER DEM WASSER VERSCHWINDET.« 7. September 1976 Die Göttliche Hirtin Sevilla, Kapelle im Generalhaus, um 11.30 Uhr nachts. Nach der Einsetzung Seiner Göttlichen Majestät erschien dem Pater Clemente Domínguez die Heiligste Jungfrau Maria als Göttliche Hirtin und gab ihm die folgende Botschaft: »Mein geliebter Sohn, ES BEGINNT EINE NEUE ÄRA IN DER KIRCHENGESCHICHTE. Dieser Karmeliterorden vom Heiligen Antlitz ist der Orden, der dazu bestimmt ist, die Traditionalisten in diesen Letzten Zeiten zu vervollkommnen. SPÄTER, WENN DER HEILIGE GEIST EUCH MIT WISSEN, GNADEN UND TUGENDEN ERFÜLLT, WERDET IHR AUSGESANDT WERDEN, UM ALLERORTS ZU PREDIGEN.« 20. Januar 1977 Die Heiligste Jungfrau Maria Sevilla, Generalhaus. Um 11.40 Uhr vormittags erschien die Jungfrau Maria dem Primas Pater Clemente und gab ihm die folgende Botschaft: »Meine geliebten Kinder, ES IST NÖTIG, SEHR NÖTIG, DASS SOGLEICH ALLE EURE NAMEN GEÄNDERT WERDEN, und zwar zum Zeichen des heiligen Gehorsams, der Demut und um der Welt zu entsagen. Ich beginne mit dem Namen des Generaloberen, der von jetzt an PATER FERDINAND heißt. Pater Manolo heißt nun Pater Isidor. Pater Camill heißt Pater Leander. Pater Franziskus I. heißt Pater Fulgentius. Pater Jakob I. heißt Pater Justus.« 3. Februar 1977 Die Heiligste Jungfrau Maria Sevilla, Generalhaus. Um 5 Uhr früh gab die Jungfrau Maria dem Pater Ferdinand eine kurze Botschaft: »Meine geliebten Söhne, DAS GROßE PFINGSTEN DER APOKALYPTISCHEN ZEITEN NÄHERT SICH. DIESER TAG IST SEHR NAHE. WENN DIESES NEUE PFINGSTEN KOMMT, WERDET IHR DIE WELT IN STAUNEN VERSETZEN. Welch große Pläne hat doch Gott mit euch! Ihr seid Meine Apostel, die berühmten Marienapostel der Letzten Zeiten, von denen der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort gesprochen hat.« Next >